Kooperationen

Wir versuchen auf allen Ebenen in Kontakt mit Bildungsadministrationen, Politik und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen zu kommen, um gemeinsam an handlungsorientierten Lösungen zu arbeiten. Hier sind alle unsere Kooperationspartner:innen aufgeführt.

Klimabildung e.V. ist ein Team aus engagierten Menschen, die sich kreativ, handlungsorientiert und wertschätzend für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit einsetzen.

In Zusammenarbeit mit Lehrpersonen, Schüler*innen und Studierenden entwickeln sie neue Formate an Schulen und Hochschulen. Damit vermitteln sie Grundlagen- sowie Handlungswissen zu Klimabildung und BNE. 

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Die Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) ist ein Zusammenschluss von über 110 Organisationen und Institutionen, die Angebote zur entwicklungspolitischen Bildung online zur Verfügung stellen. Das Portal Globales Lernen befindet sich in Trägerschaft des World University Service (WUS) und wird durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Die in diesem Zusammenschluss kooperierenden Institutionen und Organisationen verfolgen das Ziel, entwicklungspolitische Bildung, Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) durch die Präsentation der Angebote auf einem zentralen Portal zu fördern.

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Deutschland steckt in einer der schwersten Bildungskrisen seit Gründung der Bundesrepublik! Bundesweit fehlen hunderttausende Kitaplätze. Der Mangel an Lehrkräften und Erzieher*innen steigt immer weiter und trifft auf ein veraltetes und unterfinanziertes Bildungssystem, das sozial ungerecht ist. Die krassen Folgen spüren Schüler*innen, die Bildungsbeschäftigten in Kita & Schule, die Eltern und die gesamte Gesellschaft.

Deswegen rufen wir zum bundesweiten Bildungsprotesttag am 23.9.23 auf und haben gemeinsam mit über 150 Bildungsorganisationen, Gewerkschaften und Eltern- und Schüler*innenvertretungen den Appell „Bildungswende JETZT!“ unterzeichnet und ihn am 1.6. gemeinsam veröffentlicht. Wir richten uns als Bildungsbetroffene mit vier konkreten Forderungen an Bundeskanzler Olaf Scholz und die Bundesregierung, die Regierungschef*innen die Länder und die Kultusministerkonferenz.

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