Über uns

Wir sind als Teachers for Future Germany e.V. bundesweit organisiert. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von Ortsgruppen mit denen wir im regen Austausch stehen. Über den Newsletter und die WhatsApp-Infogruppe können Interessierte auf dem Laufenden bleiben. Wer uns unterstützen oder sich engagieren möchte, kann Mitglied werden oder uns in unserer Willkommensgruppe bei Signal kontaktieren. Der Verein ist beim Amtsgericht Köln registriert. Die Gemeinnützigkeit wurde am 06.09.2021 vom Finanzamt Köln-West bescheinigt. Unsere Satzung kann hier eingesehen werden.

Unser Selbstverständnis

Ein Gruppe von fünf Menschen

Wir sind ein Zusammenschluss von Lehrer*innen, Pädagog*innen und anderen schulischen Mitarbeiter*innen. Wir verstehen uns als Teil der „for-Future“-Bewegung und arbeiten auf allen Ebenen in Absprache mit den anderen for-Future-Gruppen.

Wir tolerieren keinen Sexismus, Rassismus, Antisemitismus oder andere Ansichten, die nicht mit den Menschenrechten vereinbar sind.

Wir sind basisdemokratisch organisiert.

Zwei Kinder pflanzen einen kleinen Baum

Gleichzeitig stellen wir fest, dass die transformative Wirkung von „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ in unseren etablierten nicht-nachhaltigen Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen nur sehr begrenzt ist. Darum möchten wir uns für die Zukunft unserer Schüler*innen einsetzen und aus der Schule heraus in die Gesellschaft und auf die Politik wirken, um einen schnellen Wandel zur Nachhaltigkeit in allen Bereichen zu erreichen.

Wir sehen die Schule als einen wichtigen Ort gesellschaftlicher Transformation hin zur notwendigen Nachhaltigkeit und kritisch-politische „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ als den entscheidenden Hebel für diese Transformation.

Wir sind überzeugt, dass wir es nicht allein den Kindern und Jugendlichen überlassen dürfen, unsere Welt vor der Zerstörung zu schützen. Darum stellen wir uns ausdrücklich hinter die von der Fridays-for-Future-Bewegung gewählte Protestform, den Schulstreik, da dieser der Dringlichkeit der Situation und der politischen Blockade von Klimagerechtigkeit angemessen ist.

Drei Lehrer tauschen Ideen aus

Dabei wollen wir als Lehrpersonen mit dieser Herausforderung nicht alleine bleiben, sondern tauschen Erfahrungen und Ideen aus und unterstützen einander in unseren Anliegen. Hier liegt der besondere Wert unserer lokalen und überregionalen Netzwerke und Arbeitsgruppen. Unsere Bewegung bietet ein breites Spektrum an Ideen, von Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Schule bis hin zum Aktivismus. Wir verstehen unsere Zusammenarbeit am gemeinsamen Ziel als Bereicherung und wertschätzen jeden konstruktiven Beitrag.
Dabei konzentrieren wir uns auf die Arbeit am Klima- und Biosphärenschutz und berufen uns auf die Erkenntnisse der anerkannten Wissenschaften, die auch die Grundlage des Schulwissens darstellen.

Arbeitsgruppen (AGs)

AG 17/17 – Auf dem Weg zur Schule der Zukunft

Bildung ist Ländersache – Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hingegen das „grüne Band“, das alle Schulen miteinander verbindet! Unsere schulische Realität muss sich verändern und BNE die Basis allen Lernens werden. Das möchten wir mit einem Projekt, das 16 Schulen in allen Bundesländern miteinander verbindet, zeigen.
Wir suchen noch Menschen, die Lust haben, sich in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, filmische Dokumentation, Koordination der 16 Projektschulen, sowie Konzeption der Abschluss-Etappe 17 im Berlin Global Village mit Vertreter*innen der BNE-relevanten Bundesministerien mit einzubringen!
Meldet euch gerne unter

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AG Öffentlichkeitsarbeit

Ziel der AG ist es, durch Presse- bzw. Medienarbeit unser Wirken im schulischen Alltag für eine nachhaltige Zukunft an eine breite Öffentlichkeit zu bringen. Wir möchten den Unterricht sichtbar machen und unsere Projekte und Themen deutschlandweit in den Medien präsentieren.Zudem geht es neben dem Verfassen von Pressemitteilungen über Veranstaltungen der for-Future-Bewegung und unserem Mitwirken daran auch darum, sich zu bestimmten Themen zu positionieren und immer wieder auf die Zusammenhänge zwischen dem Bildungsauftrag der Bundesländer einerseits und den tatsächlich eher eingeschränkten Wirkungsmöglichkeiten im Schulalltag innerhalb eines stark strukturieren Schulsystems andererseits aufmerksam zu machen. Bei Fragen kontaktiere

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AG Diensteid-Dilemma

Alle Beamte geloben zu Beginn ihrer Laufbahn, die Inhalte und Werte des Grundgesetzes zu achten und sich für deren Schutz einzusetzen. Auch angestellte Lehrer*innen sind diesen Grundsätzen verpflichtet. Die großen Linien der Politik, etwa im Bereich „Schutz der natürlichen Grundlagen“ (GG Art. 20a), laufen dem jedoch überwiegend stark zuwider… Nach einem Jahr ging die Diensteid-Kampagne jetzt am 5. Oktober 2021 zu Ende. Über 2.000 Menschen haben den offenen Brief unterzeichnet, davon über 800 Lehrer*innen. Schau dir hier den Bericht zur Übergabe des offenen Briefs an die baden-württembergische Kultusministerin Theresa Schopper an.
Bei Fragen zur Kampagne kontaktiere